Am Donnerstag vor einer Woche habe ich mir den neuen Steven Spielberg-Film "Bridge of Spies" angeschaut.
https://www.youtube.com/watch?v=N_oCZE4RCRo
In der Geschichte geht es in erster Linie um den Anwalt James B. Donovan (gespielt von Tom Hanks) und sein Bemühen dem Sowjetspion Rudolf Abel zu einem fairen Prozess zu verhelfen und ihn schliesslich gegen Francis Gary Powers und den Studenten Pryor auszutauschen.
Der Film ist sehr sehenswert. Er zeigt aber nur wenige Details über Powers und die U-2 (aber immer hin eine spektakulärer Absturzszene).
Wer mehr über Powers und die U-2 wissen möchte, kann das in meiner Graphic-Novel FEINDGEBIET nachlesen :).
Zu Rudolf Abels Vorgeschichte und wie es zu seiner Verhaftung kam erfährt man eher wenig. Das ermutigt mich an meiner Graphic-Novel über den Sowjetspion Rudolf Abel weiter zu arbeiten.
Hier noch ein interessanter Link zur Frage, wieviel Wahrheit im Film steckt und was dazuerfunden wurde:
http://www.historyvshollywood.com/reelfaces/bridge-of-spies/
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Samstag, 12. Dezember 2015
Dienstag, 2. Dezember 2014
Die Story von Feindgebiet wird verfilmt!
Kein geringerer als Steven Spielberg hat sich der Geschichte angenommen.
Gerade eben wurden Szenen mit Tom Hanks, als Anwalt James B. Donovan, auf der Glienicker Brücke abgedreht.
http://www.morgenpost.de/berlin/article134825500/Merkel-besucht-Spielberg-und-Hanks-auf-Glienicker-Bruecke.html
Und hier wer sonst noch alles dabei ist:
http://www.imdb.com/title/tt3682448/?ref_=nm_flmg_prd_11
Da kann man doch gespannt sein.
Der Film soll im Oktober 2015 in die US-Kinos kommen.
Gerade eben wurden Szenen mit Tom Hanks, als Anwalt James B. Donovan, auf der Glienicker Brücke abgedreht.
http://www.morgenpost.de/berlin/article134825500/Merkel-besucht-Spielberg-und-Hanks-auf-Glienicker-Bruecke.html
Und hier wer sonst noch alles dabei ist:
http://www.imdb.com/title/tt3682448/?ref_=nm_flmg_prd_11
Da kann man doch gespannt sein.
Der Film soll im Oktober 2015 in die US-Kinos kommen.
Montag, 16. Januar 2012
Endlich ist es soweit!
Am 50. Jahrestag des Agententauschs, Freitag 10. Februar 2012 ist Buchvernissage und Vernissage. Ich freue mich! Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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Freitag, 23. Dezember 2011
Powers bekommt Farbe.

Es gibt gute Neuigkeiten. Die Geschichte wird jetzt durchwegs 2-farbig und hat rund 30 Seiten mehr Inhalt.
Meine Frau Monika hat die Koloration übernommen, während ich die zusätzlichen Seiten zeichnete. Die fertig gedruckten Bücher sollten pünktlich zum 50. Jahrestag des "Agententausches", dem 10. Februar 2012, im Buchhandel erhältlich sein.
Montag, 29. August 2011
Die Freiheit des Autors
Im letzten Beitrag nahm ich die Recherchen zum Thema. Was ist aber, wenn die aus den Recherchen gewonnenen Erkenntnisse nicht so recht ins Bild passen? Zum Beispiel schreibt Abels Anwalt James B. Donovan im Buch "Der Fall des Oberst Abel": Das russische Trio bestand aus Powers, der eine Fellmütze trug, und zwei Mann, die wie ehemalige Catcher aussahen." Dass Powers eine Fellmütze trug fand ich nicht gerade ideal. Für mich war wichtig, dass Powers klar erkennbar blieb. Also liess ich die russische Fellmütze weg.
Donnerstag, 10. Februar 2011
10. Februar!
Es war bitter kalt vor 49 Jahren auf der Glienicker Brücke. Von jeder Seite näherte sich eine Menschengruppe.Das erste Mal während des Kalten Krieges einigten sich die beiden Supermächte USA und UdSSR zwei Agenten auszutauschen. Aber konnte man der Gegenseite trauen?
Heute in einem Jahr, dem fünfzigsten Jahrestag des Agententauschs, soll das Buch über das Leben des U-2 Piloten Francis Gary Powers, mit dem Titel "Feindgebiet", fertig gedruckt, im Handel erhältlich sein.
Wie es zu dem Projekt kam
Im Alter von ca. 25 Jahren war ich regelmässig in Antiquariaten anzutreffen. Dort fand ich mehrere Bücher mit wahren Spionagegeschichten die mich faszinierten. Ich las sie mit Begeisterung und verstaute sie dann fein säuberlich im Bücherregal.
Als ich die Bücher vor ca. zwei Jahren wieder hervorholte begann ich mich intensiver mit zwei der beschriebenen Fälle zu befassen: Powers und Abel. Ich wollte mehr über sie erfahren und besorgte mir zwei weitere Bücher über die beiden Fälle (diesmal in Englisch). Ich fasste alles in einem Notizbuch zusammen. Auf Grund der notierten Fakten begann ich die beiden Geschichten zu rekonstruieren.

Ich zeichnete von jeder Story die ersten drei Seiten und verfasste ein Exposé. Dieses verschickte ich an in Frage kommende Verlage.
Etwa die Hälfte der Verlage schrieb mir zurück, was aber bei den einen fast ein Jahr dauerte. Darunter war zum Glück auch ein positiver Bescheid. Wir einigten uns, zuerst nur Powers Geschichte zu erzählen und die zweite Geschichte über Abel für einen möglichen zweiten Band vorzusehen.
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